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Leitrechnersoftware

Der Einsatz von Java als Programmierumgebung der Bedienoberfläche bietet die Möglichkeit die Anwendungen auf allen gängigen Betriebssystemen zu installieren.
Der konsequente Aufbau des Systems in einer Client / Server Struktur ermöglicht es Daten und Applikation physikalisch zu trennen.

 

 

 

 

PROTHERM 9800

Universell konfigurierbares Leitrechnersystem für Kammer-, Schacht-, Vakuum-, Banddurchlauf-, Drehherd-, Durchstoß- und ähnliche Industrieofenanlagen. 

Erweiterungsmodule für verfahrenstechnische Funktionen sind ebenso wie Störmeldungsverarbeitung über ein Handy, Fernwartung, Anlagenauslastungsberechnung, Qualitätssicherung, Optimierung des Warendurchsatzes vorhanden. Kundenspezifische Softwareerweiterungen wie etwa das Anbinden von z.B. Pressensteuerungen sind ebenfalls möglich.

 

Visualisierung:

Visualisierung aller angeschlossenen Anlagen mit hohem Detailierungsgrad u.a. durch den Einsatz von ANIMATED GIF.

  • Skalierbarer Funktionsumfang von der Arbeitsvorbereitung über Fertigungsüberwachung, Instandhaltung und Qualitätssicherung bis zur Integration eines Warenwirtschaftssystems.

  • Spezielle Module zum Aufbau von vollautomatischen Fertigungszentren.

  • Schnittstellen zu vorhandenen PPS-Systemen sind auf einfache Weise realisierbar.

  • Durch Anlehnung an den Windows® Standard in Bezug auf Controls, Buttons, Listboxes etc. kann das System ohne größeren Schulungsaufwand von jedem bedient werden, der über Grundkenntnisse am PC verfügt.

  • Durchgängige Präsentation aller verfügbarer Daten durch gezielte Navigation von Bild zu Bild.

  • What You See Is What You Get; d.h. alle Ausdrucke können am Bildschirm als Preview in der Form angesehen werden, in der sie auf dem Drucker ausgedruckt werden.

 

Modularer Systemaufbau:



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  • Grundmodule für Stossöfen, Chargenöfen und Bandöfen aber auch Salzbäder etc. sind verfügbar.

  • Verfahrensspezifische Erweiterungsmodule für Nitrier-, Aufkohlungs- und Vakuumprozesse.

  • Erweiterungsmodul zur Langzeitarchivierung Ihrer Prozess- und Qualitätsdaten über optische Medien oder Netzwerkserver.

  • Sondersoftware zur:

  • Berechnung der Anlagenauslastung mit Stillstandszeiten, Tonnage, Belegung und Verbrauch. Diese Statistiken können Anlagen, Behandlungen oder auch Teilen und Teilegruppen zugeordnet werden.

  • Störmeldungsbearbeitung mit freier Priorisierung, welche Alarme z.B. über SMS an ein Mobiltelefon oder einen Pager gemeldet werden sollen. Ein schneller Zugriff auf die aktuelle Fertigungssituation ermöglicht z.B. einen Home Office Arbeitsplatz. 

  • Fernwartung des Leitsystems über Modem, ISDN-Router oder Internet Tunneling.

  • Integration einer vollautomatischen Anlage mit angeschlossenem Materialspeicher.

  • Bearbeitung Ihrer Qualitätssicherung, mit freier Konfiguration Ihrer Merkmale, Prüfpläne etc. Die Erfassung der Stichproben erfolgt direkt in entsprechende Regelkarten. Zur automatischen Übernahme der Messwerte stehen Schnittstellentreiber zu Prüfgeräten unterschiedlicher Hersteller zur Verfügung.

  • Optimierung des Warendurchsatzes mit grafischer Ausgabe der Plan- und Istdaten, Erfassung der Stillstandszeiten, Fehlerschlüssel.

  • Kundenspezifische Softwareerweiterungen können in das System eingebunden werden. Somit ist es jederzeit möglich auch verfahrensfremde Anlagen, wie z.B. Pressensteuerungen usw. mit in die Überwachung zu übernehmen.

 

Modularer Systemaufbau:
  • Der konsequente Aufbau des Systems in einer Client / Server Struktur ermöglicht Daten und Programme, sprich Applikationen, physikalisch zu trennen.
  • Die Gegebenheiten, auf welchem Server sich
    welche Daten befinden, kann in der Transportschicht (Message Server Prozesse) frei konfiguriert werden. Der Messageserver hält logische Verbindungen zu den unterschiedlichen Datenbankservern und versorgt die angemeldeten Prozesse bei Änderung automatisch mit neuen Daten.
  • Damit können auch vorhandene Datenbestände, auf die ein gezielter Zugriff möglich ist, an das Leitsystem angeschlossen werden.
  • Die Rechnerarchitektur kann vom Einzelsystem mit oder ohne RAID Satz bis zur Bildung von Clustern ausgelegt werden.
  • Zur erhöhten Ausfallsicherheit können Doppelrechnersysteme aufgebaut werden, die im Hot Standby arbeiten. Fällt ein System aus, übernimmt sofort das zweite System die Bearbeitung, ohne Datenverlust.
     

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Vollautomatische Anlagen

In das Leitrechnersystem PROTHERM 9800 können vollautomatische Anlagen mit Materialspeichern integriert werden. Neben der Leitrechnersoftware können von uns Projektierung, Auslegung, SPS- Programmierung, elektrische und mechanische Umbauarbeiten geliefert werden.

Die Leitrechnersteuerung umfasst das Standard-Leitrechnersystem PROTHERM 9800. Zusätzlich werden folgende Funktionen bei vollautomatischen Systemen integriert:

  • Stammdaten für Abläufe

  • Umschaltung Automatik / Scheduled (Scheduled bedeutet vollautomatisch)

  • Eingabemaske zum Start eines Chargierbefehls in Automatik

  • Freie Priorisierung der Anlagen

  • Freie Priorisierung der aufgegebenen Chargen

  • Automatische Reihenfolgeoptimierung nach unterschiedlichen Prioritäten sowie Zeitbezug

  • Reservierung von Anlagen für sog. D-Züge

  • Visualisierung Lager mit allen Plätzen, farbliche Unterscheidung, gepackt, geplant, freige­geben, zum Waschen, zum Härten etc. fertig, gestört, gesperrt

  • Mit Anklicken des Platzes werden alle Informationen zum Platz und zur Charge ausgegeben.
    Chargenbuch zum Auffinden gelaufener Chargen nach Datum / Uhrzeit, Anlage, Auftrag etc., Ausgabe der Packliste sowie zurückgelegter Weg mit Datum / Uhrzeit (wann war wo mit welchem Programm)

  • Maske zum Beladen von Chargiergestellen mit Aufträgen sowie Zubuchen eines vordefinierten Ablaufs

  • System lernt Zuordnung von Teil zu Ablauf selbsttätig, man kann beim Beladen des Chargiergestells sich Vorschläge aus den zuletzt gelaufenen 1000 Chargen anzeigen lassen.

  • Sperren / freigeben von Plätzen und Anlagen

  • Aut. Abpacken fertiger Chargen. d.h. die fertigen Chargen werden hintereinander zu einem angegebenen Chargierplatz gefahren, sobald er wieder frei ist.

  • Abpackfunktion, am Chargierplatz kann eine fertige Charge zum Abpacken angefordert werden.

Beispiel einer komplett modernisierten SOLO-Haubenofenanlage mit Positionierungssteuerung über Laserwegmesssystem und Datenübertragung zum Chargierwagen mit einer Datenlichtschranke

Beispiel einer vollautomatischen Härtereianlage mit derzeit 21 Ofenanlagen, 2 Waschmaschinen, 50 Abstellplätzen für Chargen.

Beispiel einer automatischen Schachtofenanlage mit Kohlenstoffdiffusionsberechnung.

 

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QS-9800

Universelles Qualitätssicherungsmodul für Lohn- und Betriebshärtereien mit der Möglichkeit zur Ankopplung von Prüfgeräten. Zusätzlich kann noch ein Modul zur Prüfmittelverwaltung sowie Exportfunktionen z.B. in ein PPS-System angeboten werden.

 

Grundmodul:

  • Das QS- Grundmodul beinhaltet alle Funktionen, die für den Ablauf einer fertigungsbegleitenden Qualitätskontrolle benötigt werden. Dabei werden zur Erfassung und Verwaltung der grundlegenden Stammdaten spezielle Eingabemasken zur Verfügung gestellt.

  • Als zu prüfende Merkmale unterscheidet das System zwischen: 

  • einfach variablen Merkmalen, wie Länge, Breite, Höhe, Oberflächenhärte, Einsatztiefe etc. 

  • mehrfach variablen Merkmalen, d.h. paaren von zwei zusammengehörigen Messwerten, wie Härteverlauf (Härte in Tiefe) 

  • einfach attributiven Merkmalen, d.h. rot, grün, blau, gut, schlecht 

  • mehrfach attributive Merkmale, d.h. eine Aufzählung von Eigenschaften, wie sie z.B. bei der Gefügebeurteilung benötigt wird

Stichprobenerfassung:

 

  • Das Herzstück der Software bildet die Stichprobenerfassung, mit der die statistische Prozesskontrolle (SPC) sichergestellt wird. Parallel mit dem Eingang eines Fertigungsauftrags bilden Sie aus dem hinterlegten Prüfplan einen Prüfauftrag. Alle Stichproben, die zu diesem Auftrag anfallen, werden diesem zugeordnet.

  • Die Messwerterfassung erfolgt, nach Selektion der Stichprobe, direkt in die entsprechende Regelkarte. Sind die Chargenbegleitpapiere bzw. evtl. zu druckende Stichprobenzettel mit Barcode versehen, erfolgt der Einsprung in die Messung automatisch mit Hilfe eines Barcodescanners, der lokal am Mess-PC angeschlossen werden kann.

Regelkarten:

 

  • Zur Anzeige der Qualitätslage können je nach Merkmalstyp unterschiedliche
    Regelkarten (Urwert, Xquer-R, Xquer-s, Fehlersammelkarte etc.) angewählt werden.
    Die Fähigkeitsindizes cp und cpk bzw. pp und ppk werden gleitend berechnet und
    können in die Karte eingeblendet werden.

  • Jede Messung muss bewertet werden. Als Unterstützung zeigt das System Verletzungen farblich an. Dabei wird erkannt, ob sich Messwerte außerhalb der Toleranz bzw. der Eingriffsgrenzen oder auch Warngrenzen befinden.

 

Trends:

 

 
  • Darüber hinaus kann das System Trends aufzeigen, die zu einem Eingriff führen müssen; z.B. wenn mehr als 6 Messungen ununterbrochen oberhalb oder unterhalb der Mittellinie liegen bzw. wenn kein Anstieg oder Abfall zu erkennen ist.
Prüfprotokolle:

 

 
  • Die Messungen können einzeln oder auch zusammengefasst in Prüfprotokollen ausgegeben werden.
  • Das Prüfprotokoll ist individuell anpassbar
     
Erweiterung statistische Auswertungen:

 
  • Zur Beurteilung variabler Messwerte sind Funktionen erhältlich, die z.B. die Verteilungsart des zu prüfenden Merkmals ermitteln.
  • Alle zur Beurteilung herangezogenen Messwerte werden in Klassen unterteilt. Die Anzahl der Klassen ist vom Stichprobenumfang abhängig. Über die ermittelten Klassen wird die vermutliche Verteilungsart abgetragen und Varianz, Standardabweichung und Mittelwert berechnet. Gemäß der von Ihnen definierten Forderungen (Statistik) werden die Eingriffsgrenzen ermittelt und unter Berücksichtigung der geforderten Toleranzgrenzen die Fähigkeitsindizes ausgegeben
     
QS - Zusatzmodule:

 

 
  • Zusatzmodul automatische Messwerterfassung
    Zur Ankopplung von Prüfgeräten unterschiedlicher Hersteller stehen auf Anfrage spezielle Treiber zur Verfügung. Dabei werden die Messgeräte lokal am Mess-PC bzw. über das Netzwerk angeschlossen. Je nach Hersteller ist es auch möglich die Messung automatisch auszulösen.
  • Erweiterungsmodul Messmittelverwaltung
    Ein spezielles Modul verwaltet Ihre Prüf- und Messmittel. Dabei kann für jedes Messgerät ein Stammblatt angelegt werden. Neben Hersteller, Genauigkeit und Messbereich kann hier auch ein Kalibrierzyklus angegeben werden. Die Messwerte der zyklischen Überprüfungen werden ebenfalls in Form einer Regelkarte geführt.
  • Zusatzmodul Exportieren in Fremdformaten 
    Auf Anfrage besteht die Möglichkeit, die Daten auch in speziellen Datenformaten auszulagern. Z.B. gibt es eine Ausgabe zur Auswertung mit dem Statistik Programm QS-Stat.
  • Zusatzmodul Hostanbindung   
    Soll die PROTHERM 9800 QS-Erweiterung in Verbindung zu einem PPS-System betrieben werden, besteht die Möglichkeit durch Übernahme des Artikelstamms bis zur automatischen Übergabe des Prüfauftrags und Rückmeldung der Prüfergebnisse die Qualitätssicherung in den Fertigungsablauf zu integrieren
     

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PROFIL 800



Bewährtes Warenwirtschaftssystem mit Schnittstellen zur externen Finanzbuchhaltung und zum Prozessleitsystem. Sonderanpassungen auf spezielle interne Abläufe sind jederzeit möglich.

 

 

Grundprinzip:
  • Mit der Auftragserfassung werden alle zur späteren Bearbeitung der Ware benötigten Informationen wie z.B. behandlungsspezifische Sollwerte, aufgenommen.
    Bei wiederkehrenden Teilen können diese Informationen in den Stammdaten hinterlegt werden, so das eine schnellere und fehlerfreie Arbeit gewährleistet werden kann.
  • Mit den Modulen Produktions-Planung und -Steuerung können verschiedene Aufträge unter Berücksichtigung maximaler Ofenauslastung zusammengefasst werden
  • Mit Hilfe von BDE-Terminals und Strichcodelesern können einzelne Arbeitsgänge an- und abgemeldet werden
  • Status und Bearbeitungszeiten einzelner Arbeitsgänge können zur Übersicht oder für Kalkulationsgrundlagen abgerufen werden
  • Nach erfolgter Behandlung werden vom System die Sollwerte mit den eingegebenen Istwerten verglichen und der Auftrag freigegeben, sofern diese innerhalb der Toleranzen liegen.
  • Beliebig viele Prüfberichte, sowie Statistiken, können zu den einzelnen Aufträgen erstellt werden.
  • Mit dem Versand werden Aufträge kundenspezifisch aus dem System gebucht, und zur Verrechnung freigeben
  • Mit Hilfe des Rechnungsmoduls werden alle zu verrechnende Arbeitsgänge entsprechend der Preislisten oder Handeingaben berechnet.
  • Ein ausgeprägtes Informations- und Suchsystem ermöglicht einen schnellen und effektiven Zugriff, sowie eine saubere Nachvollziehbarkeit der verschiedenen Aufträge.
  • Mittels des Statistiksystems lassen sich Informationen zu Kunden, Teilen und Bereichen der Härterei darstellen und auswerten
Stammdaten

Diese gelten als Grundlage zur Auftragserfassung, sowie Rechnungserstellung

  • Anlagen und Arbeitsplatz Definitionen
  • Wärmebehandlungsvorschriften, deren einzelne Arbeitsgänge frei definiert werden können
  • Integrierte Preislisten
    • Ein komfortables Preislistensystem bildet die Grundlage für die automatische Preisberechnung bei der Fakturierung.
    • Es können nicht nur allgemeine und kundenspezifische Preislisten mit Verrechnung nach kg, Stk., Std. etc. angelegt werden, sondern auch teilespezifische Preise mit versch. Staffelungen
  • Integrierte Werkstoffdatenbank
    • Analysenwerte der verschiedenen Stähle, als auch deren mechanischen Eigenschaften sind hinterlegt
    • Eigene Erfahrungswerte z. B. Anlasstemperaturen machen diese Werkstoffdatenbank zu einem wertvollen Hilfsmittel

Schnittstellen

  • zu externen Finanzbuchhaltungen
  • zu untergeordnetem Prozessleitsystem
  • zu externen Firmen zum Austausch von Aufträgen, Lieferscheine, Rechnungen auf elektronischem Weg

Technische Daten

  • Als Hardware wird ein HP LC2000 der Fa. HEWLETT PACKARD mit dem Betriebssystem LINUX eingesetzt.
  • Mit seinem Integriertem Raid Controller wird eine hohe Datenzuverlässigkeit erreicht.
  • Ein Bandlaufwerk zur Datensicherung gehört ebenso zum Lieferumfang wie ein 100 Mbit Netzwerksanschluss zum Anschluss weiterer Server und Workstations.
  • Idealerweise können firmenweite Daten zentral auf dem Server mit gesichert werden.

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Unsere Produktpalette besteht unter anderem aus:

Messgeräte, Sonden, Sensoren und Analysatoren
Zum Nitrieren und Nitrocarburieren
sowie Aufkohlen und Carbonitrieren
Sauerstoffsonden, Wasserstoffsonden
Sauerstoffsensoren, Wasserstoffsensoren, Sauerstoffanalysatoren, Wasserstoffanalysatoren
Sauerstoffmessgeräte, Wasserstoffmessgeräte
Um Atmosphären von Öfen / Ofenanlagen oder Endogas Generatoren zur Kalibrierung und Instandhaltung zu messen.

Software für die Wärmebehandlung / Wärmebehandlungssoftware
Simulation von Aufkohlungsprozessen / Einsatzhärteprozessen,
Berechnung von Kohlenstoffpotential / Kohlenstoffpegel

Atmosphären Regler / Regelgeräte für die Wärmebehandlung
Aufkohlen, Carbonitrieren, Nitrieren, Nitrocarburieren, Endogaserzeugung,
Abkohlen, Neutralhärten, Glühen, etc.

Hochgenaue Regler zur Bestimmung und Regelung von Temperatur,
Taupunkt, Sauerstoffpartialdruck (pO2), Sauerstoffkennzahl (KO),
C-Pegel (CP), Kohlenstoffkennzahl (KC),
Nitrierkennzahl (KN) in unterschiedlichen Prozessen.

Programmierbare Regler / Programmregler speziell entwickelt um Wärmebehandlungsprozesse zu dokumentieren, zu überwachen, zu steuern und regeln. Einsetzbar für alle Ofentypen, seien es Chargenöfen (Schachtöfen, Retortenöfen, Kammeröfen) oder auch kontinuierlich arbeitenden Ofenanlagen (Bandöfen, Stossöfen)
Universell einsetzbare Programmregler, die vom Kunden konfiguriert / parametriert werden können. Diese Geräte können Prozesse in unterschiedlichen Anlagen steuern, regeln und überwachen sowie alle relevanten Prozessparameter dokumentieren.

Leistsystem für die Wärmebehandlung

Integriertes Softwarepaket für die Produktionsplanung, -management und
-überwachung (Fertigungsleitsystem) zur Optimierung von Durchsatz und Effektivität einer Wärmebehandlung. Das System kann unterschiedliche Anlagentypen verarbeiten und ist vorbereitet für eine vollautomatische Lösung mit Chargierwägen oder auch Handlingsautomaten / Roboter.

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